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NHC rettet Punkt in letzter Sekunde

(Foto: Spieker Fotografie)

3.Liga Nord-Ost
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Der Northeimer HC erzielte in seinem zweitem Heimspiel das zweite Unentschieden infolge. Gegen die Gäste vom SV Anhalt Bernburg führte der NHC um Torjäger Jannes Meyer lange Zeit, zwischenzeitlich sogar mit fünf Toren, und musste sich zum Schluss beim 30-30 mit einem Punkt zufrieden geben. Diesen sicherte der nervenstarke Sören Lange mit einem 7m in der Schlusssekunde.

Das Spiel begann ausgeglichen und blieb so bis zum 5-5. Durch einen Zwischenspurt führte der NHC kurz darauf mit 9-5. Die Abwehr agierte leidenschaftlich und so fielen leichte Tore. Glenn-Louis Eggert, unter der Woche noch erfolgreich beim Nationalmannschaftslehrgang der U21/20, war erneut gut aufgelegt. Danach ließ die Konzentration jedoch nach und Bernburg schloss auf. Beim 10-10 war der Ausgleich erzielt und beim 11-12 führten die Gäste. Bis zur Halbzeit fing sich das Team um Kapitän Christan Stöpler wieder und ging mit einer 15-13 Führung in die Pause.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs ging es hin und her und bis zum 18-18 bleib es ausgeglichen. Dann zog der NHC mit wuchtigen Abschlüssen aus dem Rückraum auf 22-18, 25-20 und 28-23 davon. Leider wurde in dieser guten Phase vergessen den Sack zu schließen. Es kam unnötig Hektik auf, der NHC schloss vorschnell ab und der SV holte Tor um Tor auf. In der Schlussphase gab die Heimsieben aber nicht auf und holte sich verdient einen Punkt. In den kommenden Spielen muss die Leistung nicht nur über 50 Minuten gebracht werden sondern über die volle Spielzeit und speziell auch in der Schlussphase. Mit 4-4 Punkten belegen die Northeimer aktuell den 8. Tabellenplatz.

NHC: Eggert, Wenderoth; Rydz, Meyer 9, Lange 6/3, Neufing, Mönnecke, Aloukaibe, Springer, Hoppe (1 - Foto), Wilken, Gerstmann 3, Bode, Buhinicek, Stöpler 4, Wodarz 7.

Am nächsten Samstag steht die weiteste Auswärtsfahrt für den NHC an. Zum Spiel nach Stralsund startet das Team bereits um 9.45 Uhr. Der Anpfiff im Norden von Mecklenburg-Vorpommern erfolgt um 19.30 Uhr. Es bleibt abzuwarten wie das Team die 500 km weite Anreise verkraftet.

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