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Do, Okt
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HSG Wetzlar testet gegen Erlangen erstmals vor Zuschauern

(Foto: Oliver Vogler)

1.Bundesliga
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Der Handball-Bundesligist HSG Wetzlar probt am morgigen Mittwoch um 19.00 Uhr gegen den Ligakonkurrenten HC Erlangen den Ernstfall. Erstmals findet ein Testspiel in der Rittal Arena statt und dies zudem mit maximal 249 Zuschauern.

Diese Besucherzahl ist, wenn auch nicht genehmigungsbedürftig, mit dem Gesundheitsamt des Lahn-Dill-Kreises abgestimmt.

Insgesamt ist das Duell mit die ambitionierten Franken, die seit dieser Saison auch den Ex-Wetzlarer Steffen Fäth im Kader stehen haben, das sechste Testspiel der Grün-Weißen in dieser zweigeteilten Sommervorbereitung. Trainer Kai Wandschneider (s. Foto) muss dabei neben Neuzugang Patrick Gempp, der zwar wieder belastungsorientiert am Mannschaftstraining teilnimmt, für den ein Einsatz aber noch zu früh käme, auch auf Jung-Nationalspieler Till Klimpke verzichten. Das Eigengewächs fällt wegen einer Erkältung aus. Für Klimpke rückt Anadin Suljakovic in den Kader auf.

Für die HSG Wetzlar ist es der vorletzte Test vor dem Saisonstart am 4. Oktober gegen den Champions League-Teilnehmer SG Flensburg-Handewitt. Umso wichtiger sind die Eindrücke für das Trainerteam, das die Mannschaft am vergangenen Wochenende zu einem Team-Weekend im Hotel Wetzlarer Hof mit zahlreichen Teambuilding-Maßnahmen versammelt hatte. Doch jetzt stehen sportliche Gesichtspunkte wieder im Mittelpunkt. „Wir freuen uns riesig wieder in der Rittal Arena spielen zu können und wenigstens von ein paar hundert unserer treuen Fans Unterstützung zu erfahren", so Linksaußen Maximilian Holst.

Rund um das Testspiel wird das 71-seitige Hygienekonzept seine Anwendung finden. Hierbei sind die Sitzplatz-Blöcke in insgesamt acht autarke Zonen eingeteilt, die allesamt separate Ein- und Ausgänge, Cateringbereiche, Toilettenanlagen sowie eigene Reinigungs-, Ordnungs- und Sicherheitskräfte haben. Drei dieser Blöcke werden am Mittwochabend geöffnet. Dabei sind Sitzplatzkarten zum Preis von nur 10,- Euro in 2er bis 10er Blöcken online hier verfügbar. Dazwischen ist jeweils der notwendige Abstand von 1,5 Metern gewährleistet. Alle Eintrittskarten müssen beim Kauf personalisiert werden. Beim Aufenthalt in der Arena muss ein Nasen- und Mundschutz getragen werden, ausgenommen auf dem Sitzplatz während des Spiels.

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