SC DHfK Gesichtsmasken ab sofort erhältlich

(Foto: Verein)

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Beim Umgang mit den Herausforderungen durch das Coronavirus gehen die Handballer des SC DHfK Leipzig weiter mit gutem Beispiel voran. Nachdem der Verein bereits eine „Suche & Biete Hilfsbörse“ ins Leben gerufen hatte und mit „Sport frei“online Sportstunden für Kinder und Familien produziert, bietet der Club seinen Fans und anderen Interessierten nun auch Gesichtsmasken im Vereinslook zum Kauf an.

Die SC DHfK Gesichtsmasken in den Vereinsfarben grün oder weiß sind seit heute für je 15 Euro im Fanshop unter www.handballzeit.de in verschiedenen Größen erhältlich. Der Mund-und Nasenschutz ist bedruckt mit dem Club-Emblem und dem Stempel „Gemeinsam Vorbild sein“. Der sogenannte Behelf-Mund-Nasen-Schutz (BMNS) ist wiederverwendbar (waschbar bis 90°) und OEKO-TEX Standard 100 zertifiziert. Damit vor allem ältere Menschen und Familien geschützt werden, sollten Angehörige und pflegende Angehörige eine BMNS-Maske tragen. Diese kann das Risiko der Übertragung des Coronavirus reduzieren, da sie die Verteilung von Tröpfchen eindämmt, die beim Sprechen, Husten oder Niesen entstehen.

Wie bei der Unterstützer-Aktion „Mein Helden Ticket“,fließen auch aus dem Verkauf von jeder Gesichtsmaske je 50 Centan die Leipziger Kinderstiftung sowie an das Kinderhospiz Bärenherz. Zudem spendet der SC DHfK jede 5. Gesichtsmaske an bedürftige Organisationen oder Risikogruppen. Wer also dringend Masken benötigt, um Engpässe zu schließen, kann sich direkt beim SC DHfK Handball melden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Produziert wurden die SC DHfK Gesichtsmasken von der Feld Textil GmbH. Zu den Eltern des ehemaligen DHfK-Profis Alexander Feld pflegt der SC DHfK auch nach seinem Weggang im Jahr 2014 noch sehr guten Kontakt. „Wir haben uns mit Familie Feld in Verbindung gesetzt und beinahe zeitgleich haben sie auch uns kontaktiert, da wir die gleiche Idee hatten. Ich freue mich, dass die Umsetzung so schnell geklappt hat. Wir wollen damit unseren Fans den Einstieg zum Tragen von Gesichtsmasken als Schutzinstrument erleichtern und uns gleichzeitig auf eine mögliche Tragepflicht, wie sie z. B. schon in Jena existiert, vorbereiten. Gesundheit und Schutz sind in der aktuellen Zeit enorm wichtig und darum darf sich gern jeder bei uns melden, dem wir mit unseren Gesichtsmasken behilflich sein können“, so Geschäftsführer Karsten Günther.

Foto: Geschäftsführer Karsten Günther, Rechtsaußen Lucas Krzikalla und Linksaußen Lukas Binder mit den SC DHfK Gesichtsmasken

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