Verfolgerduell in der WESTPRESS arena

(Foto: Gudat)

2.Bundesliga
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Gleich vier Punkte gibt es an diesem Wochenende in der 2. Handball-Bundesliga zu holen – denn am Freitag und Sonntag steht für die 20 Mannschaften der zweite von zwei Doppelspieltagen in der laufenden Saison an.

Der ASV Hamm-Westfalen tritt am Freitag (19:15 Uhr) zunächst in der heimischen WESTPRESS arena gegen den Tabellennachbarn TuS Nettelstedt-Lübbecke an, am Sonntag folgt dann (17 Uhr) das Duell beim akut abstiegsbedrohten Wilhelmshavener HV.

Und geht es nach den westfälischen Handballfans, dann sammelt der ASV an diesem Wochenende natürlich alle vier Punkte ein. Die Aufgaben haben allerdings beide ihre Brisanz, wie Trainer Kay Rothenpieler nach dem Abschlusstraining am Donnerstag betonte, wenn auch aus sehr verschiedenen Gründen. „Der TuS wurde vor Saisonbeginn von allen Vereinen einhellig als Meisterschaftskandidat Nummer eins gehandelt. Die Mannschaft verfügt über eine irrsinnige individuelle Qualität, hat das aber vielleicht als Mannschaft noch nicht so gut umsetzen können“, erwartet Rothenpieler eine sehr schwierige Heimaufgabe. Die sei durch den Trainerwechsel Ende März nicht leichter geworden, da Rothenpieler seit dem Amtsantritt durch den Isländer Heidmar Felixson eine Leistungssteigerung beim TuS ausmachte. Immerhin gelangen seither Siege gegen TV Großwallstadt (27:23) und TuS Ferndorf (27:24), nur beim Klassenprimus Balingen-Weilstetten reichte es nicht ganz zum Punktgewinn (26:24).

Während es Freitag also gegen eines der stärksten Teams der Liga geht, kämpft der Gegner am Sonntag um das sportliche Überleben in der 2. Liga. „Da geht es um Existenzen“, erwartet Kay Rothenpieler einen verbissen kämpfenden Gastgeber in Wilhelmshaven. Doch zunächst gilt die volle Konzentration der Westfalen, die voraussichtlich wieder in voller Personalstärke antreten können, der Heimaufgabe. Denn zumindest der Sieger des Duells bleibt weiterhin dran am Spitzentrio Balingen, Coburg und Nordhorn.

Übertragen werden die Partien wie gewohnt kostenlos im Live-TV (Handball-Deutschland.TV) und Live-Radio (lippewelle.de).

Foto: Jan Brosch im Angriff aus dem Hinspiel gegen den TuS N-Lübbecke (Foto: Gudat)

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