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Oberliga und Verbandsliga vor dem Saisonstart

Foto: HVN

Oberliga HVN
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Am Freitag, 2. Oktober, starten die Oberliga- und Verbandsligamannschaften im Bereich des Handball-Verbandes Niedersachsen in die Spielzeit 2020/2021.

„Ich habe die Vorfreude, das Gefühl „endlich wieder Handball" schon vergangenen Wochenende beim Pokalturnier der Frauen gespürt. Ich glaube, das geht allen Handballern so“, blickt Jens Schoof, Vizepräsident Spieltechnik, auf die neue Saison.

Schoof erwartet aber keinen glatten Verlauf. „Die steigenden Corona-Infektionszahlen - wie zum Beispiel gerade im Landkreis Cloppenburg oder Friesland - zeigen, dass wir vor einer sehr holprigen Saison stehen. Den Spieltechnikern wie auch den Mannschaften wird viel abverlangt werden, bis wir die Spielzeit im Juni nächsten Jahres beendet haben“, ist der oberste HVN-Spieltechniker überzeugt. Zusätzliche Schwierigkeiten machen laut Schoof die unterschiedlichen Vorgaben der Gesundheitsbehörden, die je nach Höhe der Infektionszahlen zum Beispiel nur die Heimspiele und das Mannschaftstraining ausfallen lassen, bei höheren Krankenzahlen wie im Landkreis Cloppenburg sind auch die Auswärtsspiele betroffen. „Es gibt wegen der unterschiedlichen Vorgehensweisen keine allgemein gültige Lösung für die Spieltechnik, wir müssen flexibel reagieren. Spielverlegungen sind in solchen Fällen kostenfrei. Ich rate jedoch, wo immer es geht, zügig Ersatztermine - auch an Wochentagen - zu verabreden, damit wir nicht am Ende der Saison in Terminschwierigkeiten kommen“, lautet seine Empfehlung.

Seiner Meinung nach ist es wichtig, trotz aller Schwierigkeiten den Kontakt mit den Fans zu pflegen, die nicht in die Hallen kommen können. „Manche Vereine haben die Möglichkeit einen Livestream zu senden, andere können den Zusammenschnitt einer Aufzeichnung online stellen. Solche Aktionen sind aufwendig, aber sehr wichtig, um in Kontakt zu bleiben“, hofft Jens Schoof auf die Kreativität der Vereine.

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